Vermeer

Vermeer PDF
Author: Norbert Schneider
Publisher:
ISBN: 9783836504676
Size: 80.54 MB
Format: PDF
Category :
Languages : de
Pages : 96
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Vermeer Hc

Vermeer HC PDF
Author:
Publisher:
ISBN: 9783836565073
Size: 41.26 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category :
Languages : de
Pages :
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Vermeer

Vermeer PDF
Author: Nils Büttner
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 9783406597923
Size: 43.28 MB
Format: PDF, ePub
Category : Painters
Languages : de
Pages : 126
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Summary: Nils Büttners konzise und lebendige Einführung zeichnet das Leben des Malers nach, stellt sein Werk in seinen historischen und sozialen Zusammenhängen vor und erklärt die Symbolik der Bilder, die noch heute oft als rätselhaft gelten.

Die Malkunst 1665 Von Johannes Vermeer Van Delft

Die Malkunst 1665 von Johannes Vermeer van Delft PDF
Author: Volker Ritters
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3735755763
Size: 27.25 MB
Format: PDF, Docs
Category : Art
Languages : de
Pages : 184
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Vermeers Bild wurde gedeutet als Allegorie der Geschichte, des Ruhmes, der Malkunst ohne eine überzeugende Deutung auf den Punkt zu bringen. In vorliegender verborgen-geometrischer Deutung wird des Malers Kunst der verborgen-geometrischen Erhebung der Trompete seines Modells zum Verkünden des Verkündenkönnens mit den Mitteln der Königlichen Kunst der Einweihung dargestellt: Eine Werbung für des Künstlers Kunst des Lobens.

Die Malkunst Von Jan Vermeer Van Delft

 Die Malkunst  von Jan Vermeer van Delft PDF
Author: Franziska Roeder
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 363895272X
Size: 72.62 MB
Format: PDF, ePub
Category :
Languages : de
Pages : 24
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Kunstgeschichtliches Seminar), Veranstaltung: Jan Vermeer, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Gemälde Die Malkunst oder auch Allegorie der Malerei von Jan Vermeer van Delft. Mit den Abmaßen 120 x 100 cm ist es, neben der Allegorie des Glaubens, eines von Vermeers großformatigen Öl-Gemälden und hängt heute im Kunsthistorischen Museum in Wien. Entstanden ist das Werk vermutlich zwischen 1660 und 1670, meist wird es auf 1665/66 datiert. Um dem Werk näher zu kommen, beginnt die Arbeit mit einer ausführlichen Bildbeschreibung. Dem folgt eine genauere Untersuchung einzelner Bildelemente und -aspekte unter Berücksichtigung verschiedenster Interpretationen. Aus der Vielzahl von Deutungsansätzen habe ich anschließend für eine genauere Beleuchtung Svetlana Alpers und Daniel Arasse herangezogen. Beide Kunsthistoriker eint der Wille, die Pfade der typisch ikonographischen Lesart zu verlassen. Gleichwohl gelangen sie zu unterschiedlichen Ergebnissen in der Interpretation des Gemäldes, wobei die eine nicht minder interessant und aufschlussreich ist als die andere. Vielmehr fokussieren beide auf jeweils unterschiedliche Beobachtungen und verknüpfen diese zu neuen Erkenntnissen, die sich teilweise ergänzen, um dann ein völlig anderes Ziel zu verfolgen. Dieser fehlende absolute Konsens bezüglich der Malkunst ist erfrischend und zeugt von Vermeers Mut zum Experimentieren und seinem Selbstbewusstsein als Künstler, der den Blick über die Grenzen eines Genres wagt.

Die Briefleserin In Blau Von Vermeer Van Delft

 Die Briefleserin in Blau  von Vermeer van Delft PDF
Author: Christopher Bünte
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638579034
Size: 36.27 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Art
Languages : de
Pages : 23
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Kunsthistorisches Seminar), Veranstaltung: Räume der Künstler: Interieur und Exterieur seit der Renaissance, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Vermeers Werke seit dem 17. Jahrhundert mehrheitlich in Vergessenheit geraten waren und der Niederländer selbst kaum jemandem mehr ein Begriff war, beginnt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Auseinandersetzung um den Maler, die bis heute andauert. Diverse Bildbände, Monographien und Aufsätze existieren derweil in den Bibliotheken, teils mit hohem wissenschaftlichem Anspruch, teils kurzweilige und oberflächliche Lektüre. Dem französischen Journalisten und Kunstliebhaber Theophil Bürger-Thoré wird dabei die Ehre zuteil, der Wegbereiter für die Vermeer-Rezeption gewesen zu sein. Er nahm sich zum ersten Mal eingehend des Delfter Malers an und führte ihn ins Licht einer breiteren Öffentlichkeit. Nach mehreren Jahren, in denen Bürger-Thoré viele Sammlungen und Archive durchforstete, veröffentlichte er seine Erkenntnisse 1866 in der Gazette des Beaux-Arts. Erst vierzig Jahre später erschien dieses für die Vermeer-Forschung tonangebende Werk in deutscher Sprache. Da die vorliegende Arbeit Vermeers Briefleserin in Blau zum Thema hat (und nicht das Gesamtwerk des Malers), soll im Folgenden nur auf die Literatur zu eben diesem Werk eingegangen werden. Diese Einschränkung macht nicht zuletzt Sinn, um den vorgegebenen Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen. Im Werksverzeichnis von Bürger-Thoré taucht die Briefleserin in Blau bereits mit einem längeren Absatz auf. Der Autor betitelt das Gemälde allerdings als Lesende Dame.Er erwähnt den leichten Auftrag der Farbe und unterstellt Vermeer eine Vorliebe für die Farbe Blau. Als Gegensatz führt er die Ansicht von Delft und die Straße in Delftan, wo der Maler anders, nämlich „mit kräftigem Pinselstrich und reichlicher Malmasse“ zu Werke gehe. Bürger-Thoré hatte lange Zweifel, ob es sich bei dem Bild tatsächlich um eine Arbeit von Vermeer handelt. Die Landkarte im Hintergrund kann er noch nicht exakt identifizieren. De Vries knüpft Mitte des 20. Jahrhunderts - Vermeer wird inzwischen als herausragender Vertreter der holländischen Malerei anerkannt und gepriesen - an Bürger-Thorés Äußerung an. Auch ihn interessiert die Verwendung der Farbe Blau. Passend dazu gibt er dem Bild den Titel Das Mädchen in Blau. Im Gegensatz zu Bürger-Thoré versucht de Vries präziser zu erfassen, wie die Farbe Blau in dem Gemälde verwendet wird. Er verweist darauf, dass Vermeer die Wirkung des Lichts sehr genau gekannt haben muss.

Interieurs Als Seelenr Ume Jan Vermeer Van Delft

Interieurs als  Seelenr  ume      Jan Vermeer van Delft PDF
Author: Johanna Hartmann
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638850331
Size: 63.86 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : Art
Languages : de
Pages : 23
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kunstgeschichte ), 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu erörtern ist im Kontext des Seminars „der virtuelle Raum“, ob es sich bei Vermeers Werken tatsächlich um virtuelle Räume handelt.Des Weiteren stellt sich die Frage nach den „Seelenräumen“ und deren Möglichkeit vorhanden zu sein. Diese Betrachtung ist weitaus diffiziler, da man Seelenräume eigentlich weder visuell noch räumlich erfassen kann. Bei Vermeer ist es möglich die versteckten Seelenräume zu erschließen. Es ist verständlich, dass es uns heute schwerfällt eine Landkarte mit Reichtum in Verbindung zu bringen, doch ein trauriges Mädchen mit einem Liebesbrief, ruft wohl auch heute noch dieselben Assoziationen wie zu Vermeers Zeit hervor.

Das Licht In Den Genrebildern Jan Vermeer Van Delfts

Das Licht in den Genrebildern Jan Vermeer van Delfts PDF
Author: Kristin Selle
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656513600
Size: 46.76 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Art
Languages : de
Pages : 37
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Jan Venneer van Delft faszinierte seit jeher mit seinem Werk, das trotz geringer Stückzahl - gerade einmal 34 Gemälde werden ihm zugeschrieben - in der Forschung intensiv betrachtet und bewundert wurde. Insbesondere seine Genreszenen, die trotz aller Schlichtheit durch die subtile Darstellungsweise Venneers eine besondere Ästhetik erhalten, faszinieren bis heute. Ihre geheimnisvolle Schönheit begründet sich zu einem großen Teil in der Darstellung des Lichtes und dessen vielfaltiger Wechselwirkung mit der Umgebung. Um diese These genauer zu betrachten, analysiert und bewertet diese vorliegende Arbeit die Rolle des Lichtes in Venneers Genrebildern. Zur Untersuchung des Einsatzes und der Wirkung des Lichtes in Venneers Gemälden sollen zu Beginn stellvertretend drei seiner Werke die charakteristischen Merkmale aufzeigen. Mit Junge Dame mit Perlenhalsband und Briefleserin in Blau sind zwei in der Literatur meist nebensächlich betrachtete Bilder ausgewählt, Die Malkunst hingegen stellt das mit Abstand meist analysierte Werk von Venneers Oeuvre dar. Die drei Werke unterscheiden sich zudem in Bildaufbau, Farbwahl und Deutungsgehalt teilweise stark voneinander, sodass neben charakteristischen Gemeinsamkeiten auch einzelne Unterschiede der Bildanalysen und Iutetpretationen helfen, die Art und Weise, wie Venneer seine Lichtwirkung variiert, zu erfassen. Ein kurzer Blick auf seine Maltechnik soll zeigen, wie es ihm gelang, die zuvor festgestellte Umsetzung des Lichtes als sichtbares Bildmotiv herzustellen. Einen weiteren Punkt bildet die Untersuchung und Zuorduung des Venneerschen Lichtes auf die von Schöne geprägten und bis heute gültigen Begriffe zur Unterscheidung von Lichtarten in der Kunstgeschichte. Schließlich soll auf die in der Literatur kontrovers diskutierte Frage eingegangen werden, in wieweit Venneer lediglich die reale Lichterscheinung abbilden wollte oder das Licht bewusst einsetzte und variierte, um weitere Verständuisebenen des Bildes zu eröffnen.

K Nnte Jan Vermeer Van Delft Bei Der Herstellung Seiner Werke Eine Camera Obscura Verwendet Haben

K  nnte Jan Vermeer Van Delft bei der Herstellung seiner Werke eine Camera Obscura verwendet haben  PDF
Author: Madeleine Aebi
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668621152
Size: 55.87 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : Art
Languages : de
Pages : 23
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 5.5, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird anhand von Jan Vermeer Van Delfts (1632-1675) Gemälden "Der Soldat" und "Das lachende Mädchen" (1655-1660) die Frage erläutert, ob Vermeer bei der Herstellung seiner Werke von einer Camera Obscura Gebrauch machte. Dazu werden einige der bedeutendsten Studien über die Vermeer – Camera Obscura – Theorie vorgestellt. Darunter die erste, noch rein theoretische Entdeckung der „fotografischen Perspektive“ von Pennell 1891 und die Rekonstruktions-Studie des Architekten Philip Steadman im Jahre 2002. Als Gegengewicht zu Steadmans arithmetischer Vorgehensweise steht ein praktischer Reproduktionsversuch von Jane Jelley 2013. Des Weiteren werden Folgerungen über die Perspektive in Vermeers Gemälden und über die pointilistisch gemalten Glanzlichter vorgestellt, die gleich mehrere Autoren, Kunstwissenschaftler und Andere schlossen. Das Hauptaugenmerk liegt bei Vermeers Der Soldat und das lachende Mädchen. Aus praktischen Gründen werden zum Teil auch weitere Gemälde Vermeers zur Erläuterung verwendet. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass keine der folgenden Wertungen als bewiesen gewertet werden kann. Bis heute bleibt ungeklärt, ob die Camera obscura zur Anwendung kam und in welcher Form. Für die Erhärtung der Theorie gibt es keine dokumentarischen Belege. Selbst bei der Inventarisierung seines Nachlasses 1675 ist keine Kamera aufgeführt. Der einzige indirekte Hinweis auf die Existenz des optischen Hilfsmittels sind die Werke selbst. Zur Verdeutlichung dieser Ungeklärtheit werden daher unter Punkt vier ebenfalls zwei Thesen vorgestellt, die der Vermeer – Camera obscura – Theorie widersprechen. Bei der Untersuchung ob Vermeer eine Camera obscura verwendet hat, muss auch die Bedeutung, welcher diese Tatsache hätte, in Betracht gezogen werden. Ob dieses optische Gerät ein Stilmittel oder ein Hilfsmittel ist, ist eine Ermessensfrage. Kommt man zum Schluss, dass es ein Hilfsmittel ist, wäre dessen Verwendung als eine Art des Mogelns zu qualifizieren. Die Tatsache, dass Vermeer nicht offiziell Stellung dazu nahm, ist ein Indiz für eine trügerische Absicht. Ist es aber ein Stilmittel, wäre dessen Verwendung eine Ergänzung seiner Kreativität und ideenreichen Herangehensweise. Ob Stilmittel oder Hilfsmittel hat daher einen direkten Einfluss auf die Bewertung seiner Arbeit.

Das Gemalte Zimmer

Das gemalte Zimmer PDF
Author: Karin Leonhard
Publisher: Brill Fink
ISBN:
Size: 78.29 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : Interior architecture in art
Languages : de
Pages : 212
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Jan Vermeer Und Die Optische Wissenschaft

Jan Vermeer und die optische Wissenschaft PDF
Author: Stefanie Kobelt
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640523113
Size: 20.31 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Art
Languages : de
Pages : 31
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Seminar: Vive l`esprit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der „Ansicht von Delft“, eines der Hauptwerke von Jan Vermeer , wird die subjektive Betrachtung des Gemäldes vorbildhaft gelenkt. Besonderes durch den Einsatz von Farben, Licht und Schatten hinterlässt das Bild einen prägenden, lang anhaltenden, sich tief in der Erinnerung des Betrachters verankerten, Sinneseindruck. Vermeers Werke sind sehr ansprechend und erzeugen eine sensorische Interaktion, d.h. werden beim Betrachten seiner Bilder, verschiedenste menschliche Sinne stimuliert. Selbst der Geruchssinn wird „durch das würzige Aroma der feuchten Erde, des Wasser und der bewegten Luft“ stimuliert. Der holländische Maler versucht eine wirklichkeitsgetreue, maßstabsgerechte, photographische Momentaufnahme zu schaffen. Gegen diese Aussage spricht vor allem der ungewöhnlich, intensive Einsatz von Licht und Farben. Um Dies zu erklären, wird angenommen, dass Vermeer sich die Wirkungsweise einer Camera Obscura zu nutze gemacht hat. Das stellt eine rationale Erklärung für die neuartige und nur schwer herzuleitende Malweise dar. Denn es fallen einige maltechnische Besonderheiten in dem 1660/61 gemalten Bild auf. Helle Lichttupfer auf Booten und Wasser, die so genannten Pointellès , sind im Gemälde zu erkennen. Diese entstehen in der Camera Obscura, wenn gebündelte, vom Objektiv reflektierte Lichtstrahlen durch die Linse fallen. Aber solche Lichthöfe bilden sich nur auf reflektierenden Oberflächen, nicht aber auf verschatteten Flächen im Wasser oder an Booten. Das könnte heißen, dass Vermeer dieses Phänomen der Camera Obscura kannte, aber nicht eins zu eins übernahm, sondern es an seine Bedürfnisse angepasst verwendete. Durch die fehlende Auftraggebersituation und die ereignisfreie Darstellung, ist die eindeutige historische Funktion nur schwer nachvollziehbar. Dieses durch und durch kombinierte Bild, soll beim Betrachter verschiedene Assoziationen und Wahrnehmungen erzeugen. Der wahrnehmungspsychologische Aspekt und die Vielfältigkeit des Sehens werden im Folgenden näher erläutert. Des Weiteren wird die Aussage diskutiert, ob „Ansicht von Delft“ ein „Propagandawerk der Malkunst“ darstellt und wie dies von Vermeer malerisch umgesetzt wurde. Auch kunsttheoretische Debatten, der damaligen Zeit, sollen als Grundlage für seine Malweise und die zu erzeugenden Effekte analysiert werden. Und als letzten Punkt bleibt noch zu hinterfragen, wie Vermeer es vollbracht hat mit der Bildtradition seiner Vorgänger zu brechen und doch die gleiche Aussage beizubehalten.

Jan Vermeer Van Delft Pieter Bruegel D Rogier Van Der Weyden

Jan Vermeer van Delft  Pieter Bruegel d       Rogier van der Weyden PDF
Author: Reinhard Liess
Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN: 3862340090
Size: 17.19 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : Fiction
Languages : de
Pages : 156
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Den drei in sich abgeschlossenen Beiträgen ist eines gemeinsam: die Intensität der auf das Künstlerindividuum und sein Werk konzentrierten Beobachtungsarbeit. Im Œuvre Vermeer van Delfts arbeitet der Autor im Zuge einer exemplarisch konzipierten Gemäldeanalyse verborgene künstlerische Aspekte heraus, wie z.B. die Ironie des Malers und seine Entmythologisierung klassischer und christlicher Themen. Der Aufsatz über Pieter Bruegel bereichert die Liste des graphischen Werks dieses Meisters mit der Zuschreibung der bezaubernden »Kleinen Dorf- und Stadtansichten«, die in der bisherigen Forschung recht stiefmütterlich behandelt wurden. Über das Selbstbildnis Rogier van Weydens auf der gegen 1450 entstandenen Tapisserie mit den »exempla justitiae« des Kaisers Trajan und des Grafen Herkinbald, heute im Historischen Museum Bern, fällt neues Licht auf die Identität des großen Brüsseler Malers mit dem sogenannten »Meister von Flémalle«. Alle drei Aufsätze werden kontroverse Diskussionen auslösen.

Vermeer Und Epikur

Vermeer und Epikur PDF
Author: Andreas Prater
Publisher: de Gruyter
ISBN: 9783110682892
Size: 37.26 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Art
Languages : de
Pages : 192
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Vermeer van Delft gilt als der bedeutendste Schilderer holländischen Lebens im sog. Goldenen Zeitalter. Viele Studien zu seinen Gemälden haben sich mit der Entschlüsselung verborgener Zusammenhänge und symbolischer Bezüge beschäftigt. Bisher ging die Forschung dabei davon aus, dass die Philosophie Spinozas und Descartes' den Maler beeinflusst haben könnte. Andeas Prater zeigt hingegen, dass und wie bestimmte Maximen und Sentenzen Epikurs und seines lateinischen Herolds Lukrez in Vermeers Malerei Eingang gefunden haben. Epikur wurde im 17. Jahrhundert wiederentdeckt und hinsichtlich seiner lange in Verruf geratenen Lehre von Freude und Lust rehabilitiert. Die bisher völlig unbeachteten und unbekannten Aspekte lassen das Werk des großen holländischen Malers in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Vermeer Und Epikur

Vermeer und Epikur PDF
Author: Andreas Prater
Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110759551
Size: 58.69 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Art
Languages : de
Pages : 196
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Vermeer van Delft is considered to be the most important painter of Dutch life in the so-called Golden Age. Many studies of his paintings have dealt with deciphering concealed connections and symbolic references. The research has up to now assumed that the philosophy of Spinoza and Descartes may have influenced the painter. Andreas Prater, in contrast, shows that and how particular maxims and sentences by Epicurus and his Latin successor Lucretius were incorporated in Vermeer’s paintings. Epicurus was rediscovered in the seventeenth century and his doctrines of joy and desire, which had fallen into disrepute for a long time, rehabilitated. The hitherto neglected and unknown aspects make the work of the great Dutch painter appear in an entirely new light.

Vermeer

VERMEER PDF
Author: Silke Jendrowiak
Publisher: Tredition Gmbh
ISBN: 9783732362257
Size: 59.44 MB
Format: PDF, Kindle
Category :
Languages : de
Pages : 174
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Wirtssohn, Maler, Ehemann - in lebenslanger Ehe Catharina Bolnes verbunden, mit der er elf Kinder hatte. Silke Jendrowiak filtert aus den Dokumenten zu diesem herausragenden niederlandischen Maler des 17. Jahrhunderts das Bild einer Personlichkeit und einer Lebenssituation, wie es noch nicht geschildert wurde. Das ist ein ganz neuer Vermeer, der seine Heimatstadt im Wissen um ihre Vergangenheit sah und der in den Frauen seiner Zeit gesellschaftliche Leitbilder erkannte."