Bebuquin

Bebuquin PDF
Author: Carl Einstein
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3861996731
Size: 34.64 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Fiction
Languages : de
Pages : 52
View: 3149

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Carl Einstein: Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders Geschrieben zwischen 1906 und 1909. Erstdruck: Verlag der Wochenschrift »Die Aktion«, Franz Pfemfert, Berlin-Wilmersdorf, 1912. André Gide gewidmet. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Roger de La Fresnaye, Sitzender Mann, 1914. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Bebuquin

Bebuquin PDF
Author: Carl Einstein
Publisher:
ISBN: 9783867301428
Size: 17.92 MB
Format: PDF, ePub
Category :
Languages : de
Pages :
View: 6627

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Bebuquin

Bebuquin PDF
Author: Carl Einstein
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3966371146
Size: 46.68 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Poetry
Languages : de
Pages : 88
View: 1027

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„Carl Einsteins vielleicht wichtigstes Werk – inspiriert von Mallarmé und Baudelaire mit dem erklärten Ziel, die „Kausalität zu beschämen“ inspirierte seinerseits wiederum Gottfried Benn und den Dadaisten Hugo Ball.“ Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

Aspekte Der Postmoderne In Carl Einsteins Bebuquin Oder Die Dilettanten Des Wunders

Aspekte Der Postmoderne in Carl Einsteins Bebuquin Oder Die Dilettanten Des Wunders PDF
Author: Jonas Kirstein
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640981219
Size: 60.63 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category :
Languages : de
Pages : 28
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (Neuere Deutsche Literatur- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Einsteins Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders" enthalt zahlreiche Rezeptionshinweise, logozentrische Schlussfolgerungen respektive vereinheitlichende Interpretationsansatze fallen zu lassen. Wie sich im Fortgang der Arbeit zeigen wird, werden in dem Werk traditionelle Muster, die Einheit an sich, sowie Vernunft und Logik, generell abgelehnt. In Anbetracht dessen erweisen sich logozentrische Deutungen als einschrankende Mittel, die den erkennbar gewollt offenen Zugang zum Text verschliessen. Vielmehr ist eine Kritik an eindeutigen Sinneszuweisungen ein augenscheinliches Motiv des Textes. Obendrein wird der Rezipient durch eine Fulle an Widerspruchen, auch unter Verwendung von Ironie und phantastischen Elementen, bei dem Versuch, eine einheitliche Bedeutung herauszuarbeiten, geradezu verschaukelt. Das Werk bietet somit vielmehr eine Multiperspektivitat an, als bisher in der Forschung angenommen.Die Darstellungsweise des Textes und die im Text enthaltenen Proklamationen erinnern offenkundig an die Postmoderne-Diskussion, obgleich der Text schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfasst wurde. Diese Feststellung ist zugleich die Grundlage der vorliegenden Arbeit. Es soll gezeigt werden, dass sich der erste Eindruck der Lekture hinsichtlich der Postmoderne bestatigt. Infolgedessen setzt sich vorliegende Arbeit zum Ziel, die postmodernen Strukturmerkmale, das postmoderne Potenzial des Textes, naher zu bestimmen. Zu diesem Zweck wird der Text unter Bezugnahme der parataktischen Liste postmoderner Literaturproduktion und -reflexion von Ihab Hassan analysiert. Zudem werden auch weitere theoretische Ausserungen der Postmoderne-Diskussion von Francoise Lyotard, Roland Barthes und Jacques Derrida herangezogen."

Carl Einstein Bebuquin Oder Die Dilettanten Des Wunders

Carl Einstein  Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders PDF
Author: Klaus H. Kiefer
Publisher: J.B. Metzler
ISBN: 9783662641323
Size: 18.27 MB
Format: PDF, Kindle
Category : Literary Criticism
Languages : de
Pages :
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Durch sein Sterbenswörtchen „Aus“ bringt Bebuquin ein Buch zur Welt, das seinen Namen trägt: „Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders“. Wie der Titel schon konzediert: um ein regelrechtes „Wunder“ handelt es sich nicht, aber der Verfasser, Carl Einstein (1885–1940), überwindet die judäo-christliche Dekadenz durch den Mythos einer „absoluten“ Kunst. Der knapp zwanzigjährige Autor findet dazu „geistige“ Nahrung an der Berliner Universität wie auch in Berliner Künstlerkneipen. Die „intermediale“ Edition folgt der ersten Buchausgabe von 1912, unterzieht den Text einem „close reading“ und versucht in 32 Abbildungen die Welt in Bebuquins Kopf zu veranschaulichen. Carl Einsteins Werk wies der gesamten Avantgarde „die Richtung“ (so Hugo Ball), Expressionismus, DADA, Kubismus, Surrealismus, bis der Autor angesichts der politischen Lage 1933 den „mythischen“ Avantgardismus, den er in epochemachenden Schriften wie der „Negerplastik“ oder der „Kunst des 20. Jahrhunderts“ selbst propagiert hatte, widerruft und mit der „Fabrikation der Fiktionen“ für unzeitgemäß erklärt. Einstein engagiert sich auf Seiten der spanischen Anarchisten gegen Franco und Hitler. Er sucht 1940 den Freitod.

Zum Motiv Des Selbstmordes In Der Literatur Des Expressionismus

Zum Motiv des Selbstmordes in der Literatur des Expressionismus PDF
Author: Michael Münch
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 363828140X
Size: 71.43 MB
Format: PDF, Mobi
Category : Literary Criticism
Languages : de
Pages : 18
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Germanistik), Veranstaltung: Proseminar: Expressionismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Klärung dieser Fragen möchte ich ein lyrisches, ein prosaisches sowie ein dramatisches Werk der expressionistischen Literatur untersuchen. Hierzu werde ich zu Beginn der Kapitel kurz auf den biographischen Hintergrund des jeweiligen Schriftstellers eingehen. Anschließend erfolgt eine knappe inhaltliche Vorstellung des Werkes sowie eine detaillierte Interpretation des Selbstmordmotivs. Kapitel zwei beschäftigt sich mit Georg Heyms Gedicht „Morituri“5. Im Mittelpunkt steht dabei die innere Zerrissenheit eines Selbstmörders, der zum Sterben einen Platz in der Nähe der Lebenden sucht, um wenigstens in seinen letzten Minuten von den Menschen erhört zu werden. Im dritten Kapitel werde ich Carl Einsteins Roman „Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders“6 analysieren. Diese experimentelle Erzählung, die komplett ins Absurde abgleitet, thematisiert den Gegensatz zwischen materieller und seelischer Welt. Da kein Wunder eintritt, entscheidet sich Bebuquin seine Existenz zu beenden. Das Besondere an diesem Werk ist, wie der Protagonist sein Leben beendet. Er tut dies nicht mit einem Gewaltakt gegen sich selber, sondern mit der Aussprache eines einzigen Wortes: Aus7. In Kapitel vier soll schließlich das Selbstmordmotiv in Georg Kaisers Drama „Die Bürger von Calais“8 näher betrachtet werden. Hierbei steht der Freitod Eustache de Saint-Pierres gleichzeitig für die Geburt eines neuen Menschen, der an die Moral der Gemeinschaft appelliert und für deren Weiterexistenz die Aufopferung des Einzelnen fordert. 5 Vgl.: Heym, Georg: Dichtungen und Schriften. Gesamtausgabe. Herausgegeben von Karl Ludwig Schneider. Band 1 Lyrik, Verlag Heinrich Ellermann, Hamburg und München, 1964, S. 668. 6 Vgl.: Einstein, Carl: „Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders“. Prosa und Schriften 1906 – 1929, Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig und Weimar, 1989, S. 6 – 52. 7 Ebd., S. 52. 8 Vgl.: Kaiser, Georg: Die Bürger von Calais. Text und Kommentar, C.C. Buchners Verlag, Bamberg 2002.

Bebuquin

Bebuquin PDF
Author: Carl Einstein
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3966371154
Size: 24.51 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Drama
Languages : de
Pages : 88
View: 7179

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„Carl Einsteins vielleicht wichtigstes Werk – inspiriert von Mallarmé und Baudelaire mit dem erklärten Ziel, die „Kausalität zu beschämen“ inspirierte seinerseits wiederum Gottfried Benn und den Dadaisten Hugo Ball.“ Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

D Rrenmatt Ernestus

D  rrenmatt   Ernestus PDF
Author: Wilhelm Kosch
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110964554
Size: 74.93 MB
Format: PDF, ePub, Docs
Category : German literature
Languages : de
Pages : 314
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Diskurswandel Im Werk Carl Einsteins

Diskurswandel im Werk Carl Einsteins PDF
Author: Klaus H. Kiefer
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110944057
Size: 59.15 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
Category : Literary Criticism
Languages : de
Pages : 638
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In seiner singulären Weise, künstlerische und theoretische Diskurse zu initiieren, zu transformieren und mit politischer Praxis zu verbinden, braucht Carl Einstein (1885-1940) den Vergleich mit den großen kritischen Geistern unseres Jahrhunderts nicht zu scheuen. Stets "weit an der Spitze" (Gottfried Benn) der europäischen Avantgarde, ob sie nun Expressionismus, Kubismus, Dada oder Surrealismus heißen mochte, vermittelt er zwischen den Künsten, Nationen und Kulturen. Sein literarisches Frühwerk "Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders" (1906-1909) kann als kubistische Prosa avant la lettre verstanden werden. Seine "Negerplastik" (1915) begründet eine Theorie primitiver Kunst. Ethnologie und Psychoanalyse münden in Einsteins surrealistische Ästhetik, die 1934 unter dem Titel "George Braque" erscheint. Weltwirtschaftskrise und nationalsozialistische Machtergreifung ruinieren den freien Schriftsteller, der nach dem großen Erfolg seiner "Kunst des 20. Jahrhunderts" (1931 in 3. Auflage) in Deutschland 'halb' in Vergessenheit geriet (Helmut Heißenbüttel). Seine "kometarische" Laufbahn (Franz Blei) wird erst heute, aus dem Blickwinkel der Postmoderne, überschaubar und verständlich.

Text Und Zeit

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Author: Johannes Sabel
Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
ISBN: 9783631393079
Size: 62.38 MB
Format: PDF, Docs
Category : German literature
Languages : de
Pages : 212
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Wie stellt sich Zeit in literarischen Texten dar? Welche geschichtsphilosophischen, kulturgeschichtlichen und ästhetischen Modelle von Zeit und Geschichte wandern in die Literatur ein, bilden die Voraussetzung von narrativen Strukturen? Ausgehend von dem oft als unverständlich apostrophierten Roman Carl Einsteins Bebuquin oder die Dilettanten des Wunders wird die vermeintliche Hermetik des Textes als literaturgeschichtliche Zäsur gelesen: als epistemologischer Riss, der ein anderes Denken von Zeit und Geschichte, ein verändertes Verständnis von Interpretation und hermeneutischem Subjekt verlangt. So tritt Bebuquin nicht nur in eine Beziehung zu seinem literarischen Umfeld, sondern wird zu einem Kommentar, der ein 'zeit'-kritisches Licht wirft auf Phänomenologie (Ricoeur) und Werkbegriff (Adorno), Strukturmodell (Derrida) und Allegorie (Benjamin, de Man). Als kulturgeschichtlicher Bezug werden die Aporien des Zeit- und Subjektbegriffs deutlich, wie sie Idealismus und Historismus prägten.